In den Mails, die wir erhalten haben tauchten oftmals Fragen im Zusammenhang mit den Tanks auf, zum Beispiel was ein Tank eigentlich ist und was passiert, wenn ein Tank einmal voll sein sollte. Aufgrund dieser Fragen sehen wir uns veranlasst, einige erklaerende Anmerkungen zum Phaenomen des Internet-Tanks anzubringen. Unter einem Internet-Tank darf man sich keinesfalls ein analoges Blechfass (oder etwas in der Art) vorstellen, welches mit einer genau bestimmbaren Menge von Materie gefuellt werden kann und dann nichts mehr aufzunehmen vermag. Im Gegensatz zu herkoemmlichen, koerperlichen Behaeltern bestimmt sich der etoy.INTERNET-TANK erst durch seinen Inhalt und kann daher fuer diesen nie zu klein sein. Die Internet-Tanks sind genausowenig koerperlich wie ihr Gehalt, welcher aus reiner Information besteht. Diese Information laesst den Tank erst entstehen, das heisst, der Tank ist ein abstraktes Gefaess, welches nur durch seinen Inhalt und damit nur ueber sich selbst definiert werden kann. Das gesamte Tank-System wird zur Parallel-Realitaet, in welche man sich von jedem Terminal der Welt aus, im Datenstrom der Informations-Pipelines hineinschwemmen lassen kann. Soviel zur Theorie und Struktur des Internet-Tankes.
INTERNET IS MAKING IT'S WAY INTO YOUR KITCHEN:
Das internationale Computernetzwerk ist unaufhaltsam daran,
sich dreidimensional auszudehnen und sich auch in Ihrem
Wohnzimmer einen Sessel zu erobern. Immer neue Lebensbereiche
werden vom Internet erschlossen und bis anhin stupide Objekte
werden mit kuenstlicher Intelligenz ausgestattet. ( ---->
Intelligente TRON-Haeuser des Japaners KEN SAKAMURA. Visit them
on: http//tron.is.su-tokyo.ac.jp/TRON/proj95/ )
Internet erlaubt nun auch all denjenigen Menschen, welche den
groovemaessigen Anschluss ans digitale Zeitalter verpasst haben
im Alltag Geld zu sparen. Seit kurzer Zeit ist Shareware auf
dem Weltmarkt, welche es erlaubt, via Internet mit der ganzen
Welt zu telefonieren und das zum Lokaltarif. (Natuerlich ist
die rechtliche Lage in der Schweiz noch nicht zu 100% klar).
etoy.VIENNA hat dieses Programm im Ausland getestet und ist
davon hell begeistert. etoy.SUBAGENT zai zu diesem neuen Hype:
"Am Anfang ist es zwar ziemlich befremdend, wenn man,
ausgeruestet mit Kopfhoerer-Mikrofon, in sein Computer-Terminal
hineinspricht und die Stimme seines Gespraechspartners in
Uebersee oder wo auch immer, in 16 Bit-Qualitaet und mit einer
Sekunde Verzoegerung empfaengt, doch wenn man sich die imensen
Summen, welche einem die internationalen
Telekommunikationsgiganten monatlich abzockten vor Augen
fuehrt, beginnt man die Vorzuege dieser neuen Art zu
telefonieren schnell zu schaetzen." Natuerlich gibt es, wie bei
allen revolutionaeren Entwicklungen, noch
Anfangsschwierigkeiten. So erinnert die Kommunikation, wenn
man nicht mit genuegend Speicher und schnellem Modem
ausgeruestet ist, eher an ein Funkgespraech, das heisst, es kann
immer nur einer der Gespraechspartner aufs Mal sprechen und die
Datenpakete werden teilweise zerhackt, doch ueber solche
Kleinigkeiten muss man grosszuegig hinwegsehen, denn immerhin
ist das der Beginn einer neuen Aera der Telekommunikation. Die
Videokonferenz via Internet ist nicht mehr weit vom
Alltags-Telefonbenutzer entfernt. Natuerlich sind die
Telefongesellschaften, insbesondere die Post ueber diese
Entwicklung nicht sonderlich erfreut, da Programme dieser Art
dem angeschlagenen gelben Riesen den Todesstoss versetzen
koennten. In der Schweiz haben die PTT in Zusammenarbeit mit
dem Bacom eine Verordnung erlassen, welche den Gebrauch
solcher Software zumindest fuer Privatpersonen verbieten will.
Doch die, mit der Aufhebung des Telefonmonopols im Sommer
kommenden, Aenderungen der Fernmeldegesetzgebung sind noch
nicht genau abzuschaetzen, werden aber den Gebrauch solcher
Software vermutlich nicht mehr realistisch untersagen koennen.
Mit diesen Tools eroeffnet sich fuer den User ausserdem ein
weiterer unermesslicher kultureller Kosmos: unzaehlige
Radiostationen und andere Tonquellen auf der ganzen Welt
koennen dank diesen neuen Moeglichkeiten, unabhaengig von der
Reichweite ihrer Sendeeinrichtungen, via Internet empfangen
werden. Diese Software fuer PC (VoiceChat) und eine Demoversion
davon fuer MacIntosh (NetPhone) sind via etoy.INTERNET-TANK auf
Internet frei erhaeltlich. Die Mac-Demoversion erlaubt das
Telefonieren auf Internet, bricht aber die Verbindung nach ca.
2min ab, ermoeglicht es dem User aber trotzdem, sich mit dieser
neuen Kommunikationsmoeglichkeit vertraut zu machen. Netphone
fuer Mac kostet ca. 80$, was in Anbetracht der kuenftigen
Einsparungen alleweil eine lohnende Investition ist. Genauere
Informationen erhalten Sie via etoy.INTERNET-TANK.
Contact the etoy.UNDERGROUND-TRAINING-CAMP ---->
http://etoy.atnet.co.at/etoy.internet-tank/
etoy, the first streetgang on the information-superhighway,
kaemft fuer Sie im Untergrund der internationalen Datennetze und
erobert dort wichtiges Know-How und Software-Informationen,
welche Ihnen von den multinationalen
Kommunikationsgesellschaften und anderen Giganten vorenthalten
werden. The digital underground is striking back. Free your
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